Tecklenburger Höhen als Permanente-RTF


Seit Mona­ten beugt sich wohl jedes Sport­event den Coro­na-Viren und konn­te ent­we­der gar nicht oder nur in ver­än­der­ter Form an den Start gehen. Bei küh­len aber son­ni­gen Wet­ter­be­din­gun­gen galt für die 19. Aus­ga­be unse­rer RTF „Teck­len­bur­ger Höhen“ nichts ande­res.

Nur mit beson­de­ren Hygie­ne-Regeln durf­ten inter­es­sier­te BDR-Rad­ler die Ver­an­stal­tung in stark redu­zier­ter Form besu­chen. Im Gegen­satz zu den drei­stel­li­gen Teil­neh­mer­zah­len aus den Vor­jah­ren blieb die Reso­nanz wohl auch des­halb über­schau­bar: Zwi­schen 9 — 11 Uhr schrie­ben sich 16 Rad­sport­ler im Start­be­reich am Sport­zen­trum Ost ein. Nur vier aus­wär­ti­ge Teil­neh­mer fan­den den Weg nach Ibben­bü­ren. Die zah­len­mä­ßig größ­te Grup­pe bil­de­ten Mara­tho­nis aus der Renn­rad­ab­tei­lung. Sie nutz­ten die beson­de­re Gele­gen­heit, um die sport­lich und land­schaft­lich reiz­vol­len Stre­cken als “km-Samm­ler” für den Stadt­ra­del-Wett­be­werb abzu­fah­ren.

Nicht nur des­we­gen war die Stim­mung im Pele­ton her­vor­ra­gend. Alle freu­ten sich, dass in die­sem Jahr über­haupt ein Rad-Event im Kalen­der ver­blie­ben ist. So sahen es auch die Orga­ni­sa­to­ren, die trotz des über­schau­ba­ren Inter­es­se­ses durch­aus zufrie­den waren. Zumal Dank einer genia­len Idee von Det­lev Wal­ter­s­köt­ter sich ein Detail ent­schei­dend ver­bes­sert hat:

Der neu gebau­te Renn­rad-Stän­der hat sei­nen Pra­xis­test erfolg­reich bestan­den und wird künf­tig in erwei­ter­ter Form zum Ein­satz kom­men!

 

Rolf Bauschulte