Enschede Halbmarathon — Ein Lauf zum Genießen


Am Wochen­en­de noch einen lan­gen Trai­nings­lauf machen”, so die Emp­feh­lung von Jür­gen Baum­hör bezüg­lich der Vor­be­rei­tung auf die Six­days. Am meis­ten Spaß macht das doch, wenn man nicht allei­ne läuft. Daher mach­ten sich Heinz und Kers­tin am ver­gan­ge­nen Sonn­tag auf nach Ensche­de. Mit mehr als 2.500 Star­tern über die Halb­ma­ra­thon­di­stanz war der “In het veld Schoo­maak Hal­ve Mara­thon” wie­der bes­tens besucht.

Um den Trai­nings­lauf auch als Trai­nings­lauf zu gestal­ten, ent­schied sich Kers­tin die Kame­ra mit­zu­neh­men. Den Lauf genie­ßen, Emo­tio­nen auf­zu­sau­gen und Spaß mit den vie­len Zuschau­ern haben, stand heu­te vor Tem­po und Uhr.

Gestar­tet wur­de bei herr­li­chem Son­nen­schein in der Nähe des Markt­plat­zes. Ich schloss mich der Grup­pe um den Pace­ma­ker 1:45 Stun­den an. Vie­le begeis­ter­te hol­län­di­sche Fans mach­ten bereits am Start orden­lich Radau.

Die ers­ten KM führ­ten durch Sied­lun­gen rund um die Stadt­mit­te, ehe es dann raus ins “Grü­ne” ging. Dort war etwas Zeit um sich mit Läu­fern aus Müns­ter und Stein­furt zu unter­hal­ten, die auch auf­grund der tol­len Atmo­sphä­re schon diver­se Male in Ensche­de am Start stan­den.

Zurück in der Stadt wur­de auf der Gro­nau­sestraat zur deutsch — hol­län­di­schen Gren­ze gelau­fen. Ein paar hun­dert Meter vor dem Über­que­ren der Gren­ze muss­te gewen­det wer­den. Die 3 Kilo­me­ter lan­ge Wen­de­stre­cke war von vie­len Zuschau­ern gesäumt. Hier konn­te man sei­ne Star­ter gleich zwei­mal zu Gesicht bekom­men.
Der letz­te KM zum Ziel lief sich durch die Anfeue­run­gen der Zuschau­er und Trom­mel­grup­pen am Ran­de der Stre­cke dann ganz von allein.

 

Bil­der­ga­le­rie

 

Ergeb­nis­se:
Kers­tin Bie­köt­ter   1:37:20 Stun­den
Heinz Gawin­ski     1:39:04 Stun­den